New Super Mario Bros. (NDS)


Ich habe es zwar erst seit ein paar Tagen (spät, ich weiss – shame on me), habe aber die Pflicht bereits hinter mich gebracht, auch schon mal mit der Kür begonnen und finde deshalb, es wäre Zeit für ein R-re-r-Re-review.

Das Gameplay

Mario typisch. 2D ohne Kompromisse!
Es wurden viele Elemente aus verschiedensten Teilen vermischt und mit ein paar neuen Gimmicks garniert. 2 Neue Pilze lassen einen entweder winzig klein werden, was einem den ein oder anderen versteckten Weg und 2 ansonsten unerreichbare Welten eröffnet, oder aber für begrenzte Zeit riesenhaft, sodass man alles, angefangen von Gegner bis hin zu Blöcken und Röhren, in Grund un Boden stampft und danach, je nach Grad der angerichteten Zerstörung, bis zu 4 Leben bekommt.
Außerdem gibts einen KoopaPanzer als Item den man sich anlegen und mit dem man dann durch die Welten sausen kann.
Die Gegner sind, so weit es mir jetzt einfällt, alle bekannt aus irgendwelchen anderen Mario-Teilen, und sei es wie bei den Spinnen, die glaub ich zuvor nur in Super Mario Land zu finden waren.
Als Zwischenboss in den Fortresses bekommt man Koopa Jr., der seinen Kampfstil leider nur unwesentlich verbessert, während man in den Castles entweder, wie bei Land auf einen Knopf hinter Bowser springen muss oder einen Endgegner vorgesetzt bekommt, der zum World-Setting passt und sich durch nintendo-typisches „3 mal auf’n Kopp“ besiegen lässt. Als wirklich einigermaßen schwer empfand ich hier nur den Maulwurf in seinem Panzer, den man gleich 6-mal(sic!) mit einer Bombe bewerfen muss, wobei auch noch nach je 2 Treffern ein zusätzliches Geschützrohr seinen Panzer upgradet. Alle anderen glaube ich beim ersten Versuch geschafft zu haben.

Die Story

War nur Spass.

Die Steuerung

Da es ein Mario Spiel ist und die Steuerung von daher sowieso nahezu perfekt, möchte ich hier einfach nur auf ein paar kleine Kritikpunkte eingehen:

– Als UnbesiegbarerSuperSternMario steuert sich der Klempner ziemlich träge und schwammig. Außerdem verursacht der zugehörige Regenbogen-Blink-Effekt Kopfschmerzen und Bindehautentzündung, sodass der Vorteil in alle Gegner reinlaufen zu können durch den Nachteil wahrscheinlich gleich in den nächsten Abgrund zu stürzen aufgehoben wird.

– Der Koopa-Panzer-Anzug… wobei, ich glaub für den bin einfach nur ich zu blöd, weil ich bei Mario-Spielen prinzipiell NIE die „SchnellerLaufen-Taste“ loslasse.

– Die (nicht vorhandene) Ergonomie des DS verursacht Schmerzen. Aber das ist ja nichts neues…

Ja, sonst gibt es steuerungstechnisch maximal noch zu erwähnen, das man als Mini-Mario einen gefühlte Low-Gravity hat und über Wasser laufen kann (gut um Vampiren zu entkommen).


Das Fazit

Das beste Handheld Mario so far. Punkt

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